Die Concept Gebäudeservice GmbH hat ihren Unternehmenssitz von Offenbach nach Dietzenbach verlegt und dafür eine eigene Immobilie erworben. Nach Angaben der Dietzenbacher Wirtschaftsförderung stärkt die Ansiedlung den Wirtschaftsstandort und sichert rund 150 Arbeitsplätze in der Kreisstadt. Bürgermeister Dr. Dieter Lang bezeichnete den Schritt als „starkes Bekenntnis zu unserem Wirtschaftsstandort“.
Hintergrund des Unternehmens und strategische Gründe
Der Gebäudedienstleister wurde 2000 von Mesut Akin gegründet und 2008 gemeinsam mit Hakki Gök zur heutigen GmbH weiterentwickelt. Seitdem ist das Unternehmen kontinuierlich gewachsen. Der Umzug nach Dietzenbach soll den nächsten Entwicklungsschritt markieren. Unternehmensinhaber Akin und Roland Dimter, Leiter der Verkaufsabteilung, erklärten, der neue Standort ermögliche schnellere Reaktionszeiten und eine effizientere Bereitstellung der Dienstleistungen. Bestehende Kundinnen und Kunden würden weiterhin betreut, zugleich eröffne der neue Firmensitz Perspektiven für zusätzliche Aufträge aus Wirtschaft, Kommunen und Privatbereich.
Die neuen Büro- und Logistikflächen sowie die Verkehrsanbindung sollen das Unternehmen in den Bereichen Gebäudereinigung, Hausmeisterservice und Objektbetreuung entlasten und weiter professionalisieren.
Standortentscheidung mit langfristiger Perspektive
Mit dem Kauf der Immobilie in Dietzenbach verbindet das Unternehmen seine Standortverlagerung mit einem dauerhaften Engagement. Laut Bürgermeister Lang sei der Erwerb ein „klares Signal“, dass Concept Gebäudeservice langfristig in der Stadt bleiben wolle. Die Entscheidung zeige zudem, dass Dietzenbach attraktive Rahmenbedingungen für Betriebe biete – von der Lage über die Infrastruktur bis zur Zusammenarbeit mit Verwaltung und Wirtschaftsförderung.
Ehrenamtlicher Einsatz im Stadtgebiet
Neben der betrieblichen Tätigkeit übernimmt Concept Gebäudeservice in Dietzenbach auch ein ehrenamtliches Engagement: Der Grünstreifen am Bahnhof in der Eisenbahnstraße wird künftig vom Unternehmen gereinigt. Bürgermeister Lang würdigte diese freiwillige Initiative als Beitrag zu mehr Sauberkeit im öffentlichen Raum.
















