Google unterstützt in Dietzenbach künftig drei lokale Initiativen: den Aktivspielplatz Wilde Wiese e.V., den Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Offenbach-Land e.V. und den Jugendbeirat Dietzenbach. Die Partnerschaften sollen soziale Teilhabe stärken, Bildungs- und Begegnungsräume sichern sowie Jugendbeteiligung in der Stadt unterstützen.
Die Förderung steht nach Angaben aus dem Quellmaterial im Zusammenhang mit den im November 2025 angekündigten Investitionen von 5,5 Milliarden Euro in Infrastruktur und Büros in Deutschland. Dazu zählen demnach ein neues Rechenzentrum in Dietzenbach sowie der Ausbau eines bestehenden Gebäudes in Hanau.
Aktivspielplatz soll weiter offen zugänglich bleiben
Der Aktivspielplatz Wilde Wiese e.V. bietet Kindern und Jugendlichen einen freien, naturnahen und pädagogisch begleiteten Raum. Das Angebot ist kostenlos und ohne Anmeldung zugänglich. Die Unterstützung soll dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche den Platz weiterhin nutzen können, unabhängig von Herkunft oder sozialem Hintergrund.
Anne Reitz, Vorstand des Aktivspielplatzes, sagt: „Die Unterstützung von Google hilft uns, ein vielfältiges Angebot für Kinder und Jugendliche anzubieten. Die Wilde Wiese ist ein Ort, an dem junge Menschen Gemeinschaft erleben, sich entfalten und unabhängig von ihrer Lebenssituation willkommen sind.”
AWO will Kurs- und Seminarraum langfristig sichern
Beim AWO-Kreisverband geht es um den Erhalt eines Kurs- und Seminarraums in Dietzenbach. Der Raum ist laut Quellmaterial für generationsübergreifende Bildungs-, Bewegungs- und Integrationsangebote vorgesehen und wird demnach wöchentlich von rund 150 Menschen aller Altersgruppen genutzt.
Dirk Hartmann, Geschäftsführer des AWO-Kreisverbands, erklärt: „Mit der Förderung können wir einen zentralen Bildungs- und Begegnungsort für Dietzenbach langfristig erhalten. Das ist ein wichtiger Beitrag, um bezahlbare Angebote für Menschen jeden Alters zu sichern und soziale Teilhabe zu ermöglichen.”
Jugendbeirat bekommt Mittel für Beteiligungsprojekte
Der Jugendbeirat Dietzenbach ist im Quellmaterial als offizielle Interessenvertretung junger Menschen in der Stadt beschrieben. Mit der Förderung sollen Projekte zur Jugendbeteiligung, politischen Bildung und zum gesellschaftlichen Engagement umgesetzt werden. Zudem soll die Stimme von Jugendlichen in kommunalen Entscheidungsprozessen weiter gestärkt werden.
Jakub Dzwonkowski, Vorsitzender des Jugendbeirats, sagt: „Die Unterstützung gibt uns die Möglichkeit, unsere Arbeit für Jugendliche in Dietzenbach nachhaltig weiterzuentwickeln. So können wir mehr junge Menschen erreichen und sie ermutigen, sich aktiv in die Gestaltung ihrer Stadt einzubringen.”
Stadt verweist auf Wirkung für den Zusammenhalt
Dietzenbachs Bürgermeister Dr. Dieter Lang wertet die Unterstützung als Beitrag für die Stadt: „Das Engagement von Google ist ein starkes Zeichen für gelebte Verantwortung in unserer Stadt. Die Unterstützung dieser drei sehr unterschiedlichen, aber gleichermaßen wichtigen Projekte stärkt den sozialen Zusammenhalt in Dietzenbach und kommt direkt den Menschen vor Ort zugute.”
Auch Salomé Eggler, Programmleiterin bei Google, verweist auf den lokalen Ansatz: „Als Teil unserer Nachbarschaft in Dietzenbach ist es uns wichtig, lokale Initiativen zu unterstützen, die konkrete Wirkung vor Ort entfalten. Die drei Projekte zeigen eindrucksvoll, wie Engagement für Menschen aller Altersgruppen die Gemeinschaft stärkt und den Alltag positiv verändert. Wir freuen uns, diese wichtige Arbeit begleiten und ein aktives Mitglied der Gemeinschaft in Dietzenbach werden zu dürfen.„
Teil eines Community-Programms in der Region Frankfurt
Nach dem Quellmaterial sind die Förderungen „in der Höhe eines hohen fünfstelligen Betrags“ Teil eines bestehenden Community-Programms in der Region Frankfurt. Dieses Programm habe Google im Zuge der Eröffnung seines ersten deutschen Cloud-Rechenzentrums in Hanau im Oktober 2023 gestartet. Unterstützt würden demnach bereits mehrere Projekte, darunter die KaTHINKas MINT-Initiative, die Code School Hanau, das Rapid-Prototyping Lab der Brüder Grimm Berufsakademie, Lernkonzepte für die Pflege der Martin Luther Stiftung sowie ein Lernzentrum für digitale Kompetenzen der Volkshochschule Hanau.
















