Die Wirtschaftsförderung der Gemeinde Hainburg hat zum ersten Netzwerktreffen 2026 unter dem Titel „come and connect“ ins Rathaus eingeladen. Im Mittelpunkt standen der persönliche Austausch und Gespräche zwischen Unternehmen und Verwaltung.
Neuer Verantwortlicher stellt sich vor
Eröffnet wurde der Abend von Christoph Kopp, der seit dem Jahreswechsel den Bereich Wirtschaftsförderung als Fachbereichsleiter verantwortet. Er betonte die Bedeutung einer engen Vernetzung zwischen Verwaltung und lokaler Wirtschaft für die Entwicklung des Standorts.
Themen reichen von Fachkräften bis Digitalisierung
Unter dem Leitthema wirtschaftlicher Herausforderungen für 2026 wurden mehrere Punkte angesprochen. Daniela Kschiwan von der Wirtschaftsförderung nannte dabei unter anderem Fachkräftemangel sowie veränderte globale Rahmenbedingungen durch steigende US-Zölle. Auch die Digitalisierung spielte eine Rolle. In der Diskussion wurde herausgestellt, dass persönliche Gespräche für innovatives und kreatives Arbeiten weiterhin wichtig bleiben – darauf zielt das Format „come and connect“ ab.
Handwerkskammer sucht engeren Austausch
Ein Schwerpunkt des Abends war der Kontakt zur Handwerkskammer für Stadt und Kreis Offenbach. Christiane Löbig, seit dem 1. Januar 2026 Geschäftsstellenleiterin und Nachfolgerin von Uwe Czupalla, absolvierte nach Angaben der Gemeinde ihren ersten offiziellen Besuch in Hainburg. Im Gespräch mit lokalen Handwerkern und Unternehmern wurden erste Ziele benannt und Kooperationen angestoßen.
Weitere Treffen angekündigt
Aus Sicht der Teilnehmenden sei der Dialog wichtig, um Hainburg als Wirtschaftsstandort attraktiv zu halten. Unternehmen, die sich für das Netzwerk interessieren, können sich per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@hainburg.de wenden, um Informationen zu erhalten oder in einen Verteiler aufgenommen zu werden.
















