Zwei Wochen lang haben 42 Kinder an den Sommerferienspielen der städtischen Jugendförderung teilgenommen. Für die Acht- bis 13-Jährigen standen vom 29. Juni bis 10. Juli 2026 Angebote im Jugendzentrum sowie mehrere Ausflüge auf dem Programm.
Kreativangebote und Sport im Jugendzentrum
Jeweils montags, mittwochs und freitags trafen sich die Teilnehmenden im Jugendzentrum. Dort konnten sie unter anderem Graffiti gestalten, backen, malen und basteln. Zudem gab es eine Theater-Arbeitsgemeinschaft sowie gemeinsames Kochen und Essen.
Auch Bewegung gehörte zum Programm. Die Kinder nahmen an Ballspielen und Fußballturnieren teil. Darüber hinaus standen ihnen die Angebote des Offenen Treffs zur Verfügung, darunter Billard, Tischtennis und Tischkicker.
Besonders häufig wurde nach Angaben der Jugendförderung das Bastelangebot mit Schrumpffolie genutzt. Daraus fertigten die Kinder eigene Schlüsselanhänger an, die sie nach Abschluss der Ferienspiele mit nach Hause nehmen konnten.
Ausflüge führen zu mehreren Freizeitparks
An den beiden Dienstagen besuchte die Gruppe ein Freibad in Frankfurt. Dort fanden vor allem die verschiedenen Sprungbretter großen Zuspruch.
Weitere Ausflugsziele waren zwei Freizeitparks. Am 2. Juli fuhren die Kinder ins Taunuswunderland. Eine Woche später, am 9. Juli, ging es ins Plopsaland nach Haßloch. Dort gehörten die Achterbahnen und der Freefall Tower zu den erwarteten Attraktionen.
Aufführungen zum Abschluss der Ferienwochen
Die Sommerferienspiele endeten am 10. Juli mit einem gemeinsamen Grillen im Jugendzentrum. Anschließend zeigten die Kinder Theater- und Tanzaufführungen, die sie während der beiden Wochen vorbereitet hatten. Danach sprachen sie gemeinsam über ihre Erlebnisse und die Zeit in der Gruppe.
Unterstützt wurde das Team der Jugendförderung von zwei ehrenamtlich Mitarbeitenden. Einer von ihnen nimmt selbst am Thekenprojekt der Jugendförderung teil und half während des Ferienprogramms bei der Betreuung.
















