Mit dem Start ins Ausbildungsjahr 2025 haben bei der Heinrich Göbel GmbH in Neu-Isenburg 25 junge Menschen ihre berufliche Laufbahn begonnen. Das traditionsreiche Autohaus ist nach eigenen Angaben der größte und älteste Ausbildungsbetrieb im Landkreis Offenbach.
Schwerpunkt auf Kfz-Mechatronik
Die Mehrheit der neuen Talente erlernt den Beruf des Kfz-Mechatronikers für Pkw und Nutzfahrzeuge. Ergänzt wird die Gruppe durch zwei junge Frauen, die ein einjähriges kaufmännisches Praktikum absolvieren und Einblicke in die organisatorischen Abläufe des Autohauses erhalten.
Investition in die Zukunft
Geschäftsführer Stefan Göbel betonte bei der Begrüßung die Bedeutung der Ausbildung für das Unternehmen: „Wir investieren ganz bewusst jedes Jahr rund 1,5 Mio. Euro in die Zukunft unserer Auszubildenden. Die Begeisterung und der Einsatz junger Menschen sind die Grundlage für Innovation und Qualität im Kfz-Handwerk.“ Unterstützt wurde er dabei von Holger Hunkel, Leiter der Ausbildung, sowie Mitgliedern der Geschäftsleitung, Center- und Werkstattleitern.
Erste Eindrücke im Betrieb
Am Einführungstag erhielten die Berufseinsteiger eine Sicherheitsunterweisung und wichtige Hinweise zum Verhalten im Betrieb. Der Auszubildende Kadir Güldane, der gerade sein drittes Lehrjahr abgeschlossen hat, schilderte den Neulingen den Ablauf eines typischen Arbeitstags in der Werkstatt.
Aufstiegschancen im Unternehmen
Das Autohaus Göbel blickt auf eine lange Tradition als Ausbildungsbetrieb zurück. Viele ehemalige Lehrlinge sind bis heute Teil des Unternehmens. Mehr als 70 Prozent der Führungskräfte stammen aus den eigenen Reihen.
















