Zum Abschluss der Sommerferien hat der Fachbereich Jugendförderung und Schulsozialarbeit der Stadt Neu-Isenburg ein einwöchiges Ausflugsprogramm für Heranwachsende im Alter von 13 bis 20 Jahren veranstaltet. Die täglichen Unternehmungen fanden in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge statt und verzeichneten nach Angaben der Stadtverwaltung eine derart hohe Nachfrage, dass nicht alle Interessierten einen Platz erhalten konnten.
Tägliche Ausflugsziele in der Region und darüber hinaus
Das Ferienprogramm umfasste insgesamt fünf unterschiedliche Stationen. Zum Auftakt am Montag verabschiedete Bürgermeister Dirk Gene Hagelstein eine Gruppe von 32 Jugendlichen vor dem Neu-Isenburger Rathaus zu einer Fahrt in den Freizeitpark Phantasialand. Am Dienstag stand für die Teilnehmer ein sportlicher Grundkurs im Stand-up-Paddling auf dem Main auf dem Plan, bei dem die Heranwachsenden auf dem Wasser ihr Gleichgewicht unter Beweis stellen mussten.
In den darauffolgenden Tagen besuchte die Gruppe einen Kletterwald im Taunus, um verschiedene Parcours in den Baumwipfeln zu absolvieren, sowie eine Lasertag-Halle. Dort traten die Teilnehmer in wechselnden Mannschaftskonstellationen gegeneinander an, was laut Veranstalter taktisches Vorgehen und Teamarbeit erforderte. Den Abschluss der Ausflugswoche bildete am Freitag eine Partie Minigolf, die in einer Halle mit spezieller Schwarzlichtbeleuchtung und nachgebauten Filmkulissen stattfand.
Veranstalter ziehen positive Bilanz nach der Ferienwoche
Nach Angaben der städtischen Jugendförderung lag der Fokus der Veranstaltungswoche nicht nur auf der reinen Freizeitbeschäftigung. Vielmehr sollte den jungen Menschen ein Raum für gemeinsame Erlebnisse und neue persönliche Erfahrungen geboten werden. Die Verantwortlichen zeigten sich mit dem Verlauf der vergangenen Tage grundsätzlich sehr zufrieden: „Wir freuen uns sehr, dass die Angebote so gut angenommen wurden und die Teilnehmenden mit so viel Begeisterung dabei waren“.
Gleichzeitig bedauerte die Verwaltung die begrenzten Teilnehmerkapazitäten, die zu Abweisungen geführt hatten. „Leider mussten wir vielen Jugendlichen aufgrund der hohen Nachfrage sogar absagen und hoffen, im nächsten Jahr wieder abwechslungsreiche Ausflüge anbieten und noch mehr junge Menschen in Neu-Isenburg erreichen zu können“, teilte die Jugendförderung in ihrem abschließenden Resümee mit.
















