In Neu-Isenburg stehen auf drei städtischen Spielplätzen ab sofort neue Geräte zur Verfügung. Die Anlagen auf dem Wilhelmsplatz, in der Jean-Philip-Anlage sowie am Schönbornring wurden in den vergangenen Wochen modernisiert, nachdem bisherige Konstruktionen nicht mehr den geforderten Standards entsprachen oder altersbedingte Mängel aufwiesen.
Austausch von veralteten Spielgeräten aus Sicherheitsgründen
Auf den Spielplätzen am Wilhelmsplatz und in der Jean-Philip-Anlage ließ die Stadt die bisherigen Rutschentürme für kleinere Kinder abbauen. Diese entsprachen nicht mehr den aktuellen sicherheitstechnischen Vorgaben und wurden deshalb durch zwei moderne, baugleiche Modelle aus Holz ersetzt. Eine weitere Neuerung gibt es auf dem Gelände am Schönbornring. Dort tauschten die Mitarbeiter eine in die Jahre gekommene Doppelschaukel gegen ein neues Holzmodell aus, das der vorherigen Konstruktion gleicht.
Bei allen drei Projekten übernahm die städtische Spielplatzkolonne den fachgerechten Einbau der Spielgeräte sowie die Wiederherstellung des notwendigen Fallschutzes. Um die generelle Sicherheit auf den öffentlichen Anlagen zu gewährleisten, führt die DLB AöR zudem regelmäßige Überprüfungen durch. Insbesondere während der heißen Sommermonate kontrollieren ein Spielplatzkontrolleur und die Spielplatzkolonne die Gegebenheiten vor Ort intensiv.
Weitere Spielplatzprojekte für den Spätsommer in Planung
Neben den bereits abgeschlossenen Arbeiten sind in Neu-Isenburg weitere Erneuerungen vorgesehen. Auf dem Spielplatz Am Mühlgraben wird im August der Aufbau eines neuen Spielschiffs realisiert. Nach Abschluss aller Arbeiten soll das Gerät voraussichtlich ab September nutzbar sein.
Darüber hinaus steht der Spielplatz in der Rosenstraße vor einer umfassenden Neugestaltung. Nachdem die Anlage bereits Ende des vergangenen Jahres vollständig zurückgebaut worden war, ist die Auswahl der künftigen Spielgeräte mittlerweile abgeschlossen. Auch die Planung für die Strukturierung des Areals liegt vor. Mitte September sollen zunächst die gärtnerischen Arbeiten auf dem Gelände beginnen, bevor im direkten Anschluss die neuen Spielgeräte montiert werden.
















