Die Sparkasse Langen-Seligenstadt beginnt im Obertshausener Stadtteil Hausen mit dem Bau eines neuen Regionalcenters. An der Seligenstädter Straße 49, nur wenige Meter von der bisherigen Niederlassung entfernt, entsteht ein Neubau für Beratungs- und Serviceangebote sowie zwei Wohnungen. Der laufende Bankbetrieb am alten Standort wird durch das Vorhaben nicht beeinträchtigt.
Bisheriger Standort bleibt während der Bauzeit geöffnet
Zum offiziellen Auftakt des Projekts trafen sich der Obertshausener Bürgermeister Manuel Friedrich und Wolfgang Zolper, Vorstandsmitglied der Sparkasse Langen-Seligenstadt, gemeinsam mit weiteren Vertretern der Kommune sowie beteiligten Projektpartnern auf dem Grundstück. Bevor die eigentlichen Bauarbeiten für das neue Gebäude starten können, werden zunächst die Bestandsgebäude auf dem von der Sparkasse erworbenen Areal abgerissen. Nach den derzeitigen Planungen wird die gesamte Bauphase bis Ende des Jahres 2027 andauern. Für die Kundinnen und Kunden der Sparkasse bringt die Übergangszeit keine Einschränkungen mit sich, da das bestehende Regionalcenter während der gesamten Bauzeit regulär geöffnet bleibt.
Vorstand und Bürgermeister betonen Bedeutung des Standorts
Vorstandsmitglied Wolfgang Zolper begründete die Wahl des Baugrundstücks in unmittelbarer Nachbarschaft zur aktuellen Filiale: „Wir bauen bewusst in direkter Nähe zum bisherigen Standort, weil wir wissen, wie wichtig Verlässlichkeit und Erreichbarkeit für unsere Kundinnen und Kunden sind. Der persönliche Kontakt bleibt für uns ein zentraler Bestandteil – auch in einer zunehmend digitalen Welt“.
Bürgermeister Manuel Friedrich bewertete das Vorhaben als positives Zeichen für die kommunale Entwicklung und die lokale Wirtschaft. „Die Sparkasse Langen-Seligenstadt investiert sichtbar in die Zukunft – das ist ein wichtiges Signal für unsere Bürgerinnen und Bürger und unseren Wirtschaftsstandort. Dieses Bekenntnis für Obertshausen steht für Vertrauen in die positive Entwicklung unserer Stadt. Kurze Wege, persönliche Beratung und lokale Infrastruktur spielen in Zukunft weiter eine starke Rolle vor Ort. Und so freuen wir uns, dass wir hier in Obertshausen bald ein neues Regionalcenter der Sparkasse haben werden“, sagte der Rathauschef beim Termin vor Ort.
Neues Gebäude integriert Servicebereiche und zwei Wohnungen
In dem Neubau soll ein offenes und helles Raumkonzept umgesetzt werden, das sich nach Angaben der Sparkasse bereits in der Niederlassung in Jügesheim bewährt hat. Neben den Räumlichkeiten für die persönliche Beratung und den Service wird ein großer Selbstbedienungsbereich eingerichtet, der mit modernster Technik ausgestattet sein soll. Zusätzlich zu den eigentlichen Bankflächen entstehen in dem Gebäude auch zwei Wohnungen.
Für die Beschäftigten ist eine moderne Arbeitsumgebung vorgesehen, die auch infrastrukturelle Details für Mitarbeiter beinhaltet, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen. So werden in dem neuen Regionalcenter unter anderem Duschen und Umkleidemöglichkeiten eingeplant, damit sich Belegschaftsmitglieder nach dem Arbeitsweg umziehen können. Grundsätzlich setzt das Kreditinstitut mit seinem Modell auf eine Verbindung aus digitaler Erreichbarkeit über verschiedene Kommunikationskanäle und zeitlich wie räumlich flexibler Finanzberatung durch Ansprechpartner vor Ort.
















