In Obertshausen findet am Sonntag, dem 20. September, ein großflächiger Hofflohmarkt statt. In der Zeit von 10 bis 16 Uhr öffnen private Verkäufer ihre Höfe, Gärten sowie Garagen und Einfahrten für die Öffentlichkeit. Nach einer bereits absolvierten Frühjahrsausgabe geht die dezentrale Veranstaltung in der Kommune damit in ihre nächste Runde.
Strenges Verbot für gewerbliche Anbieter und Neuware
Das Konzept des Marktes sieht ausschließlich den Handel mit gebrauchten Gegenständen vor. Auf den Grundstücken wechseln unter anderem Kleidung, Haushaltswaren, Dekorationsartikel, Taschen und Spiele den Besitzer. Ebenso werden typische Fundstücke aus Kellern und von Dachböden angeboten. Gewerbliche Händler und der Verkauf von Neuware sind von der Teilnahme konsequent ausgeschlossen. Die Organisatoren weisen darauf hin, dass es sich um einen reinen Secondhand-Verkauf von Privatpersonen handelt.
Markierte Grundstücke und eine Übersichtskarte für Besucher
Um den Gästen das Auffinden der einzelnen Verkaufsstände im Stadtgebiet zu erleichtern, kennzeichnen die Teilnehmer ihre jeweiligen Grundstücke gut sichtbar mit Luftballons. Zusätzlich veröffentlichen die Verantwortlichen im Vorfeld eine detaillierte Karte sowie eine vollständige Liste der involvierten Straßen. Der Hofflohmarkt ist so konzipiert, dass er unabhängig von den meteorologischen Bedingungen bei jedem Wetter stattfindet. Einen Ausweichtermin für die Veranstaltung gibt es laut Planung nicht.
Spende an Tierschutzverein aus den Einnahmen der Standgebühren
Wer als Verkäufer einen eigenen Stand betreiben möchte, muss im Vorfeld einen Unkostenbeitrag in Höhe von fünf Euro entrichten. Diese Einnahmen dienen primär der Deckung von Werbemaßnahmen für das Ereignis. Sofern nach Abzug dieser Ausgaben finanzielle Überschüsse aus den Gebühren übrig bleiben, fließen diese als Spende an den Verein Lesika Hundehilfe. Weitere Details und organisatorische Hinweise zu dem Markt bündeln die Ausrichter auf der Internetseite www.hofflohmarkt.info.
















