Heiko Lautenschläger arbeitet seit 40 Jahren für die Stadt Offenbach und die Stadtwerke. In diesen vier Jahrzehnten war er in verschiedenen Bereichen der Verwaltung tätig und übernahm unterschiedliche Aufgaben – von der Stadtverwaltung über das Ordnungsamt bis hin zum Stadtservice.
Seine Laufbahn begann mit einer Ausbildung im mittleren Dienst bei der Stadt Offenbach. Nach eigenen Worten hatte er sich nach der Schule mehrfach beworben, unter anderem bei Banken und in der Verwaltung. Die erste Zusage kam von der Stadt Offenbach. Nach der Ausbildung arbeitete er zunächst im Hauptamt.
Berufsweg führte durch viele Ämter
Später schloss Lautenschläger ein Studium für den gehobenen Dienst an der Verwaltungsfachhochschule an. Währenddessen sammelte er Erfahrungen in weiteren Ämtern der Stadt. Nach dem Abschluss wechselte er zum Ordnungsamt. Dort war er vor allem für die Kontrolle von Offenbacher Gaststätten zuständig.
Mitte der 1990er Jahre wurde er persönlicher Referent im Dezernat des damaligen Bürgermeisters Klaus Bodensohn. Diese Zeit beschreibt Lautenschläger als Perspektivwechsel innerhalb der Verwaltung. Nach dem Wechsel Bodensohns zum damaligen Eigenbetrieb ESO im Jahr 1997 ging auch Lautenschläger dorthin.
Wechsel zum Eigenbetrieb und zu den Stadtwerken
Beim ESO war er zunächst für die allgemeine Verwaltung zuständig. Dort übernahm er nach den vorliegenden Angaben unter anderem Aufgaben im Datenschutz, im Katastrophenschutz und im Bereich Arbeitssicherheit. Auch die Gründung der Stadtwerke Offenbach Holding GmbH im Jahr 2000 begleitete er.
Im Jahr 2003 wurde Lautenschläger Leiter der städtischen Friedhöfe. Nach vier Jahren wechselte er in den Vertrieb des Stadtservices. Seit 2010 arbeitet er in der Abteilung Veranlagung und Satzung.
Jubilar blickt zufrieden zurück
Rückblickend zieht Lautenschläger eine positive Bilanz. „Ich würde immer wieder den Berufsweg einschlagen. Die öffentliche Verwaltung ist genau das, was mir liegt und mir Spaß macht“, sagt er.















