Die Stadtpolizei Offenbach hat Anfang Februar einen Hund aus einer Wohnung geholt, in der das Tier nach Angaben eines Nachbarn seit rund zehn Tagen allein gewesen sein soll. Das Veterinäramt hatte die Stadtpolizei beauftragt, nach dem Hund zu sehen, wie aus dem Monatsbericht der Stadtpolizei hervorgeht.
Als die Streife vor der Wohnungstür stand, war demnach leises Winseln zu hören. Auf Klingeln und Klopfen reagierte niemand. Ein Nachbar bestätigte nach Angaben im Bericht, dass der Hund seit etwa zehn Tagen allein in der Wohnung sei.
Ohne Wasser und Futter im Wohnzimmer eingeschlossen
Die Stadtpolizei betrat daraufhin die Wohnung. Der Hund war im Wohnzimmer eingeschlossen und hatte keinen Zugang zu Wasser und Futter.
Das Veterinäramt nahm das Tier anschließend in Obhut.















