In Offenbach am Main beginnt am Montag, 12. Januar, die diesjährige Abholung der ausgedienten Weihnachtsbäume. Die Müllwerker des Stadtservices der Stadtwerke fahren dafür eine Woche lang nach einem festen Plan durch das Stadtgebiet. Die Abfuhr erfolgt wie in den Vorjahren nach Postleitzahlen gegliedert.
Abholung nach Postleitzahlen organisiert
Am Montag, 12. Januar, werden die Gebiete mit den Postleitzahlen 63065 und 63067 angefahren. Am Dienstag folgt das Gebiet 63069, am Mittwoch, 14. Januar, die Postleitzahl 63071. Am Donnerstag sind die Bereiche mit der Postleitzahl 63075 an der Reihe, am Freitag, 16. Januar, schließt die Abholung im Gebiet 63073 ab. Da die Menge der bereitgestellten Bäume je nach Straße unterschiedlich ausfallen kann, weist die Stadt darauf hin, dass sich die Abfuhr in einzelnen Fällen um ein bis zwei Tage verschieben kann.
Bäume vollständig abgeschmückt bereitstellen
Die Weihnachtsbäume müssen am jeweiligen Abholtag ab sechs Uhr morgens am Straßenrand liegen. Voraussetzung für die Mitnahme ist, dass sie vollständig abgeschmückt sind und keine Plastikfolie oder anderen Fremdstoffe tragen. Die Stadt bittet außerdem darum, die Bäume so abzulegen, dass Gehwege, Einfahrten und Parkflächen frei bleiben und Passantinnen und Passanten, auch mit Kinderwagen oder Rollstuhl, ungehindert vorbeikommen.
Keine Sperrmüllabfuhr während der Aktionswoche
Während der Abholwoche für die Weihnachtsbäume findet keine Sperrmüllsammlung statt. In dieser Zeit werden weder Termine vergeben noch illegal abgestellter Sperrmüll mitgenommen. Gegenstände wie alte Möbel oder Elektrogeräte, die dennoch am Straßenrand abgestellt werden, gelten als unerlaubt entsorgt. Neue Sperrmülltermine können erst wieder für die Woche ab Montag, 19. Januar, vereinbart werden.
Nachhaltige Entsorgung vorgesehen
Die eingesammelten Weihnachtsbäume werden zur Verwertung in eine Biokompostanlage gebracht. Damit die nachhaltige Entsorgung möglich ist, dürfen an den Bäumen keine Reste von Christbaumschmuck wie Lametta, Glaskugeln oder Kunststoff verbleiben. Schon einzelne Fremdstoffe können nach Angaben der Stadt dazu führen, dass ganze Ladungen nicht verwertet werden können.
















