Volker Kühnle steht seit 40 Jahren im Dienst der Stadt Rodgau. Aus diesem Anlass ist seine langjährige Tätigkeit in einer Feierstunde gewürdigt worden. Der Jubilar begann seine berufliche Laufbahn nach seiner Ausbildung zum Bauschlosser in der Kläranlage der Stadt.
Zunächst war Kühnle sechs Jahre lang als Bachwart tätig und damit für Aufgaben rund um die Rodau zuständig. Seit 1992 arbeitet er als Gerätewart in der Stabstelle der Feuerwehr. Dort kümmert er sich um die Geräte und Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr. Nach Angaben der Stadt gehörte er zu den ersten vier Mitarbeitenden dieser Stabstelle.
Anerkennung für Engagement und Verlässlichkeit
Bei der Feierstunde würdigten Bürgermeister, Personalrat, der Leiter der Stabstelle Feuerwehr, Christian Hinrichs, sowie Kolleginnen und Kollegen seine langjährige Arbeit. Bürgermeister Max Breitenbach dankte nach Angaben der Stadt auch im Namen seiner Amtsvorgänger für Kühnles „Dienst für Rodgau“.
Besonders hervorgehoben wurden sein handwerkliches Geschick und seine Einsatzbereitschaft. Erwähnt wurde dabei auch ein Einsatz an Weihnachten im Feuerwehrhaus in Dudenhofen. Dort war in der Nacht die Heizung ausgefallen. Kühnle kehrte erst in den Morgenstunden zu seiner Familie zurück, nachdem das Problem behoben war. Nach Darstellung der Stadt steht diese Episode beispielhaft für seinen Einsatz für die Belange der Feuerwehr – beruflich wie ehrenamtlich.
Jubilar blickt zufrieden zurück
Volker Kühnle selbst blickt nach Angaben der Stadt zufrieden auf seine bisherigen Dienstjahre zurück und freut sich auf die weitere Zeit. Im Kreis von Offiziellen, Weggefährten und Familie betonte er, dass er sich stets als Dienstleister für die Bürgerschaft verstanden habe. Ihm sei es immer wichtig gewesen, Arbeitsabläufe zu durchdenken, Dinge zu durchdringen und das möglichst Beste zu leisten.
















