In der Rodau sind am 29. Juli 2025 erstmals größere Mengen toter Fische entdeckt worden. Die Stadt Rodgau bestätigte entsprechende Funde in den Stadtteilen Jügesheim, Dudenhofen und Nieder-Roden. Einen Tag später wurden auch in Hainhausen verendete Tiere festgestellt.
Untersuchungen eingeleitet – Ergebnisse stehen aus
Die Stadtverwaltung hat nach eigenen Angaben umgehend die zuständigen Behörden informiert, darunter auch die Untere Wasserbehörde. Zudem wurden Nachbarkommunen in Kenntnis gesetzt. Proben aus dem Wasser sowie von den toten Fischen wurden entnommen und zur labortechnischen Analyse weitergeleitet. Ergebnisse liegen bislang nicht vor; die Auswertung kann mehrere Tage in Anspruch nehmen.
Bergung verendeter Fische läuft
Die Stadt Rodgau lässt derzeit die auffindbaren toten Fische aus dem Gewässer entfernen. Parallel laufen weitere Sichtungen und Kontrollgänge entlang der Rodau. Nach aktuellem Stand konnte noch keine konkrete Ursache für das Fischsterben identifiziert werden.
Vorsichtsmaßnahme: Abstand zum Gewässer empfohlen
Auch wenn bislang keine Gefahr für Menschen oder Tiere bestätigt werden kann, rät die Stadt Rodgau zur Vorsicht. Bürgerinnen und Bürger sowie Tierhalterinnen und Tierhalter werden gebeten, derzeit Abstand zum Uferbereich der Rodau zu halten. Weitere Informationen sollen folgen, sobald Ergebnisse aus den Untersuchungen vorliegen.
















