Das Jugendzentrum (Juz) in Ober-Roden hat sein Außengelände um eine neue Tischtennisplatte erweitert. Finanziert wurde die Anlage vom Lions Club Rodgau-Rödermark, der sich damit erneut für die Förderung junger Menschen in der Region engagiert. Bürgermeister Jörg Rotter und Lions-Club-Präsident Dr. Ulrich Wasner weihten die Platte gemeinsam ein.
Bürgermeister lobt bürgerschaftliches Engagement
„Mein Dank gilt den Lions. Das Zusammenspiel von kommunaler Jugendarbeit und bürgerschaftlichem Engagement macht solche Angebote erst möglich“, erklärte Rotter beim symbolischen ersten Ballwechsel. Das Jugendzentrum am Motzenbruch war 2025 in die Räumlichkeiten des ehemaligen Kindergartens eingezogen und hatte das Außengelände bereits mit ersten Projekten wie einem Kräuterbeet und der Gestaltung der Fassade aufgewertet.
Bewegung und Begegnung im Mittelpunkt
Auch Lions-Präsident Wasner zeigte sich zufrieden: „Am Motzenbruch entsteht ein lebendiger Raum der Begegnung. Die Tischtennisplatte trägt dazu bei, Sport und Bewegung auf dem Juz-Gelände zu fördern.“ Der Lions Club engagiert sich seit Jahren an Rödermarker Schulen, unter anderem mit dem Gesundheitsprogramm „Klasse 2000“. Mit der neuen Anschaffung wurde nun auch die außerschulische Jugendarbeit in die Förderaktivitäten aufgenommen.
Positive Resonanz auf neues Angebot
Kurz nach der Einweihung fand bereits ein erstes Tischtennisturnier statt, an dem zahlreiche Jugendliche teilnahmen. Nils Mallock von der städtischen Jugendarbeit betonte: „Die neue Tischtennisplatte ergänzt unser Außengelände wunderbar. Das Feedback seitens der Gäste zeigt uns, dass das Angebot ein voller Erfolg ist. Dadurch können Bewegung, positive Selbstwahrnehmung, Fair Play und respektvoller Umgang gleichermaßen gefördert werden. Das alles sind zentrale Ziele der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.“
Ausblick auf weitere Projekte 2026
Das Team des Jugendzentrums plant, das Gelände im kommenden Jahr um zusätzliche Sportgeräte zu erweitern. Ziel ist es, unter dem Motto „Spaß und Fitness“ weitere Bewegungsangebote zu schaffen – gemeinsam mit den Jugendlichen, die auch in die Planung der nächsten Schritte einbezogen werden sollen.















