In Rödermark-Ober-Roden ist am frühen Mittwochmorgen eine Hütte in Brand geraten. Laut Polizeiangaben entstand bei dem Feuer im Bereich der Nieder-Röder-Straße ein Sachschaden von schätzungsweise 5.000 Euro. Den alarmierten Einsatzkräften gelang es, ein weiteres Ausdehnen der Flammen auf die Umgebung zu verhindern.
Flammen greifen auf angrenzendes Buschwerk über
Der Brand ereignete sich unweit eines örtlichen Parkhotels sowie eines Ponyhofs. Bei dem betroffenen Bauwerk handelte es sich um einen Unterstand, in dem verschiedene Utensilien gelagert wurden. Das Feuer zerstörte nicht nur die Hütte, sondern griff nach Angaben der Behörden auch auf das unmittelbar angrenzende Buschwerk über. Daraufhin rückten Kräfte der Polizei sowie der Feuerwehr Rödermark zur Einsatzstelle aus.
Erhöhtes Kräfteaufgebot aufgrund der vorherrschenden Trockenheit
Angesichts der trockenen Witterungsbedingungen entsandte die Feuerwehr sicherheitshalber zahlreiche Fahrzeuge und ein entsprechend großes Personalaufgebot an den Brandort. Um die Flammen zu bekämpfen, setzten die Feuerwehrleute zwei C-Rohre ein. Das dafür benötigte Löschwasser entnahmen sie direkt aus den Wassertanks der angerückten Einsatzfahrzeuge. Durch dieses Vorgehen brachten die Einsatzkräfte den Brand zügig unter Kontrolle und verhinderten erfolgreich eine weitere Ausbreitung des Feuers.
















