Der Jugendbereich der Stadt Rödermark hat einen neuen Kleinbus im Einsatz. Das Fahrzeug soll künftig für Ausflüge, Veranstaltungen und Materialtransporte genutzt werden. Nach Angaben der Stadt entstehen für die Anschaffung keine direkten Kosten.
Der neue Ford-Kleinbus steht dem städtischen Fachdienst Jugend für fünf Jahre zur Verfügung. Ermöglicht wird das durch ein Sponsorenmodell. Rund zwei Dutzend Unternehmen und Einrichtungen aus Rödermark finanzieren das Fahrzeug über Werbeflächen auf dem Bus. Zur Verfügung gestellt wird er von der Firma Mobil Sport- und Öffentlichkeitswerbung.
Bus soll Jugendangebote im Alltag unterstützen
Eingesetzt werden soll der Kleinbus für das reguläre Programm der Jugendarbeit. Dazu zählen Fahrten zu Veranstaltungen, längere Ausflüge und kürzere Wege für Materialtransporte. Der Bus ersetzt damit das bisherige Fahrzeug und setzt eine bereits bekannte Praxis fort.
Jugend-Fachdienstleiterin Stephanie Geisz erklärte bei einer Dankesveranstaltung auf dem Gelände des Jugendzentrums am Motzenbruch, dass die Stadt wie schon beim Vorgängermodell keine Anschaffungskosten habe. Die Finanzierung werde über die Werbebudgets der beteiligten Kooperationspartner gesichert.
Stadt bedankt sich bei den Unterstützern
Als Zeichen des Dankes erhielten die Sponsoren Urkunden. Bei dem Termin waren auch der Leiter des Fachdienstes Soziales, Till Hoffmann, Wirtschaftsförderer Till Andrießen und Bürgermeister Jörg Rotter dabei.
Rotter bezeichnete das Modell als Vorteil für alle Beteiligten. „Das ist der viel zitierte Gewinn für alle. Marketing, Miteinander und Mobilität finden zusammen – eine positive Nachricht für viele junge Menschen in unserer Stadt, die davon profitieren.“
















