Der Nikolausmarkt in Urberach hat am vergangenen Wochenende einmal mehr gezeigt, warum er zu den beliebtesten Adventsveranstaltungen in Rödermark zählt. Ohne Gedränge und laute Kulisse bot der Markt auf dem Häfnerplatz eine Alternative zu großen, überfüllten Weihnachtsmärkten. Viele Besucher beschrieben die Veranstaltung laut Stadt Rödermark als „überschaubar, heimelig“ und als Ort, an dem man „lange in geselliger Runde verweilen“ könne.
Engagement der Vereine prägt das Marktgeschehen
Wie in den Vorjahren wurde der Markt im Wesentlichen von örtlichen Vereinen, Jugendgruppen, Pfadfinderinnen und Pfadfindern sowie Kita-Fördervereinen gestaltet. Diese breite Beteiligung sorgte nicht nur für ein vielfältiges Angebot, sondern unterstützt zugleich die Kassen der lokalen Initiativen. Für die Gäste bot sich damit erneut die Gelegenheit, das gemütliche Beisammensein mit der Unterstützung der Vereinsarbeit zu verbinden.
Das Wetter zeigte sich trotz dichter Wolken an beiden Tagen überwiegend stabil. Erst zum Abschluss am Sonntagabend setzte stärkerer Regen ein.
Musikalische Beiträge sorgen für stimmungsvolle Momente
Die Organisation des Marktes lag erneut beim Vereinsring Rödermark. Dessen Vorsitzender Werner Popp lobte das Engagement aller Beteiligten – sowohl an den Ständen als auch auf der Bühne. Für musikalische Akzente sorgten unter anderem Mitglieder des Musikvereins 06 und des Evangelischen Posaunenchors, die Platzkonzerte gaben.
Traditionelles Konzert in St. Gallus gut besucht
Ein weiteres Highlight des Wochenendes war das Adventskonzert der Rejoice-Gruppen in der Pfarrkirche St. Gallus. Auch Bürgermeister Jörg Rotter verfolgte die Aufführung. Sein Fazit: „Beeindruckend, was die Chöre alljährlich zu bieten haben – eine sehr schöne, würdevolle Einstimmung auf die Weihnachtszeit.“
Damit bestätigte der Urberacher Nikolausmarkt erneut seinen Ruf als ruhiger, stimmungsvoller Treffpunkt im Advent – getragen von Ehrenamtlichen, geschätzt von vielen Besucherinnen und Besuchern.
















